Trivium - Silence In The Snow

Winter is coming. – Hello there! (7/12)

Bei der Umsetzung des Winter-Themas wird einem ganz warm ums Herz. Die Jungs von Trivium haben ein Intro geschrieben, was den Winter düster, stark und doch unglaublich verlockend darstellt.

Für die Trivium Verhältnisse geht es nahezu balladig weiter. Mit Silence in the Snow schaffen sie ein dominantes Stück. Die klare Stimme gibt der Härte den nötigen Feinschliff.

Die rhythmischen Gitarren dominieren klar. Werden aber durch einen fast schon choralen Refrain abgelöst.

Dead and Gone bietet mit dem stockenden Rhythmus und einem Bass im Vordergrund nahezu ein komplettes Gegenteil. Leider sind die beiden zusammen mit Rise above the Tides die Schmuckstücke des Albums schon ausgespielt. Hier sollte man sich nicht von dem schwammig-müden Anfang ablenken lassen. Das Lied dreht ab erst der Hälfte richtig auf. Bridge, Solo und Ende sind filigran, abwechslungsreich und dynamisch deutlich spannender als der Rest.

Weitere Lieder stechen durch besondere Einzelheiten heraus. Until the World goes Cold bietet zwar eine verweichlichte Abmischung der Stimme, dafür aber auch ein netten Akustikeinschub. Beneath the Sun lockt so manchen Bass Fan aus der Reserve und The Things that’s killing me ist bestückt mit einem beeindruckenden Text.

Anspieltipp

Dead & Gone



Tracklist:

1) Snowfall: 10/12

2) Silence of the Snow: 8/12

3) Blind Leading the Blind: 7/12

4) Dead & Gone: 10/12

5) That Ghost that’s hunting You: 5/12

6) Pull me from the Void: 7/12

7) Until the World Goes Cold: 5/12

8) Rise Above the Tides: 9/12

9) The Thing that’s killing me: 10/12

10) Beneath the Sun: 6/12

11) Breath in the Flames: 6/12